Selbsthypnose

Alle Klientinnen und Klienten, die von mir mit Hypnose behandelt werden, erhalten auf Wunsch auch eine Anleitung zur Selbsthypnose. Das heißt, sie lernen, sich selbst in Hypnose zu versetzen, um baldmöglichst unabhängig von mir ihre Probleme lösen zu können.
So wie in Hypnose lässt man auch in Selbsthypnose einen Teil der willkürlichen Kontrolle los, um unwillkürliche Kontrolle zuzulassen. Das heißt, man vertraut sich in Selbsthypnose seiner unbewussten Intelligenz, dem Unbewussten an.
Selbsthypnose kann fast  jeder erlernen, der bereit ist, dafür etwas Zeit zu investieren.
Was man mit Selbsthypnose erreichen kann, hängt davon ab, wie wichtig es einem persönlich ist, etwas zu verändern, wie konkret man für sich ein Ziel formuliert und wie oft und regelmäßig man übt.

Hier sind einige Beispiele dafür, woran meine Klientinnen und Klienten schon in Hypnose und Selbsthypnose erfolgreich gearbeitet haben:

  • entspannen und loslassen
  • eigene Bedürfnisse erkennen (Was brauche ich wirklich?)
  • Stress besser bewältigen
  • Selbstheilungskräfte entfalten
  • wieder ruhig ein- und durchschlafen
  • frei vor anderen reden
  • die  Prüfungsangst in gesundes Lampenfieber verwandeln
  • sich anderen gegenüber behaupten
  • Schmerzkontrolle
  • berufliche Neuorientierung vorstellen
  • gesünder essen /sich  mehr bewegen
  • die Angst aus dem Nacken in die Hände nehmen
  • etwas Neues wagen
  • eine wichtige Entscheidung abwägen
  • über ein erfülltes Leben fantasieren
  • die Ehe / Partnerschaft aus dem alten Trott herausführen
  • Ordnung in die Herkunftsfamilie bringen
  • die Chemotherapie heilsam erleben
  • eine Krise als Chance nutzen
  • aggressive Gefühle abreagieren
  • dem Chef selbstbewusst gegenüber treten
  • sich Ratgeber suchen
  • von zugefügtem seelischen Schmerz ablassen
  • Schuld abladen /Gewissen erleichtern
  • sich von einer / einem Verstorbenen verabschieden
  • Flashbacks / traumabedingte Ängste bearbeiten
  • Körper und Seele auftanken
  • das Immunsystem stärken
  • den chronischen Schmerz als Ratgeber nutzen
  • die Zigarette würdig aus dem Leben verabschieden (am 14.01.11 z. B. feierte Frau J.E. ihr 4jähriges nikotinfreies Dasein)
  • lernen, sich abzugrenzen, nein zu sagen
  • die gesunden, starken Seiten als Schatzkiste anlegen
  • mit Kränkungen gesund umgehen
  • unbeschwerter aufs andere Geschlecht zugehen
  • während der Zahnbehandlung nach Hawaii fliegen
  • Auftritte in der Öffentlichkeit durchspielen
  • Strategien für den schlimmsten Fall vorstellen
  • etwas für die Haut tun (Warzen, Pickel, Schuppenflechte…..)
  • Gefühle unter’m Teppich hervorkehren
  • Selbstvertrauen stärken
  • sich schwache Seiten leisten



Und woran möchten Sie arbeiten?